Ein Sturmschaden am Dach, Risse in der Fassade, abgeplatzte Fugen am Sockel. Bevor saniert werden kann, muss der Schaden erfasst und bewertet werden. Immo-Drohnenservice befliegt Ihr Gebäude und erstellt daraus ein photogrammetrisches 3D-Modell, das Sie in einem browserbasierten Webviewer öffnen können. In diesem Viewer drehen Sie das Gebäude frei, zoomen an Schadstellen heran und nehmen Maße direkt im Modell ab.
Der eigentliche Vorteil liegt einen Schritt weiter: Sie teilen das Modell per Link mit Handwerkern, Gutachtern oder Ihrer Versicherung. Der Handwerker sieht den Schaden am Bildschirm, misst die betroffene Fläche und kalkuliert sein Angebot. Ohne vorher anfahren zu müssen. Bei drei Vergleichsangeboten spart das drei Ortstermine.
nutzen die Schadensdokumentation, um Schäden im Portfolio systematisch zu erfassen und zu priorisieren. Statt den Zustand einzelner Gebäude telefonisch vom Hausmeister zu erfragen, erhält die technische Abteilung ein 3D-Modell pro Objekt. Mehrere Gebäude eines Quartiers lassen sich an einem Einsatztag befliegen. Die Ergebnisse fließen in die Instandhaltungsplanung und dienen als Grundlage für Budgetentscheidungen.
nutzen die Dokumentation, um Dachschäden nach Unwettern zu erfassen und den Zustand in der Eigentümerversammlung anhand eines 3D-Modells zu präsentieren. Die Diskussion wird sachlicher, wenn alle Beteiligten denselben Datensatz vor sich sehen.
erhalten eine vollständige Zustandserfassung der Gebäudehülle als Grundlage für ihre Gutachten. Das 3D-Modell dokumentiert den Ist-Zustand georeferenziert und reproduzierbar. Ein späterer Vergleichsflug zeigt exakt, was sich verändert hat.
sichern den Zustand benachbarter Gebäude vor Beginn von Baumaßnahmen (Beweissicherung). Nach Abschluss der Arbeiten zeigt eine zweite Befliegung, ob Schäden entstanden sind. Oder eben nicht.
erhalten eine objektive, hochauflösende Dokumentation von Schadenereignissen als Entscheidungsgrundlage für die Regulierung.
Nach der Befliegung verarbeiten wir die Aufnahmen zu einem texturierten 3D-Modell Ihres Gebäudes und laden es in unseren Webviewer hoch. Sie erhalten einen Link. Der Viewer läuft im Browser. Für eine angenehmen Bedienung sollten Sie ihn aber nur am Desktop / Laptop nutzen.
Sie navigieren durch das Modell wie auf einer Karte. Jede Perspektive ist erreichbar. Das Dach von oben, die Fassade im Detail oder der Sockel von der Seite. Schadstellen, die vom Boden aus nicht sichtbar sind, werden im Modell erkennbar.
Mit dem integrierten Messwerkzeug lesen Sie Längen, Flächen und Abstände direkt am 3D-Modell ab. Sie wollen wissen, wie groß die beschädigte Dachfläche ist? Drei Klicks im Viewer liefern den Wert in Quadratmetern.
Sie kopieren den Viewer-Link und senden ihn an Handwerker, Gutachter oder Versicherer. Jeder Empfänger öffnet dasselbe Modell im Browser und kann darin messen und navigieren. Alle arbeiten mit demselben Datensatz, Missverständnisse durch unterschiedliche Fotos oder fehlende Perspektiven entfallen.
Ein Dachdecker, der den Schadensbereich im Viewer sieht und die Fläche misst, kann ein belastbares Angebot abgeben, ohne auf das Dach zu steigen. Bei drei Handwerkern, die Sie um ein Angebot bitten, spart das drei Anfahrten und drei separate Besichtigungstermine.
Die Drohne erreicht Dach und Fassade ohne Rüstzeit. Ein Einfamilienhaus ist in 30 bis 45 Minuten komplett erfasst. Die Kosten für Gerüstaufbau nur zur Begehung und Sichtung (oft 2.000–5.000 € allein für die Aufstellung) entfallen.
Die Drohne fotografiert jede Stelle der Gebäudehülle mit Überlappung. Im 3D-Modell bleibt kein Bereich undokumentiert. Bei einer klassischen Begehung entscheidet der Blickwinkel des Betrachters, was erfasst und was übersehen wird.
Wohnungsbaugesellschaft, Hausverwaltung, Gutachter, Handwerker und Versicherung arbeiten mit demselben 3D-Modell. Das reduziert Abstimmungsaufwand und verhindert, dass verschiedene Beteiligte auf unterschiedlichen Informationsständen arbeiten.
Nach einem Sturm muss der Schaden schnell erfasst werden. Für die Versicherung und für die Beauftragung der Reparatur. Die Drohne dokumentiert das Dach und alle Fassadenseiten in einer Befliegung. Das 3D-Modell zeigt verschobene Ziegel, abgerissene Verkleidungen und beschädigte Regenrinnen im Detail. Die Versicherung erhält eine objektive Schadensgrundlage und der Dachdecker kann anhand des Modells die Reparatur kalkulieren.
Vor größeren Bauarbeiten — Kanalbau, Abriss, Tiefgaragen-Neubau — dokumentiert eine Befliegung den Ist-Zustand benachbarter Gebäude. Risse, Verformungen und Oberflächenschäden werden im 3D-Modell festgehalten. Nach Abschluss der Bauarbeiten zeigt eine zweite Befliegung, ob neue Schäden entstanden sind. Der Vorher-Nachher-Vergleich zweier georeferenzierter Modelle liefert eine belastbare Grundlage für die Klärung von Haftungsfragen.
Hausverwaltungen und WEGs stehen regelmäßig vor der Frage: Wie ist der aktuelle Zustand des Gebäudes? Die Drohnenbefliegung liefert eine vollständige Zustandserfassung der Gebäudehülle. Das 3D-Modell lässt sich in der Eigentümerversammlung präsentieren und dient als gemeinsame Entscheidungsgrundlage für anstehende Sanierungsmaßnahmen.
Bausachverständige erhalten ein georeferenziertes 3D-Modell als Bestandteil ihrer Gutachtenerstellung. Das Modell dokumentiert den Ist-Zustand reproduzierbar. Eine spätere Befliegung zeigt die Veränderung. Die Daten fließen direkt in das Gutachten, ohne dass der Sachverständige selbst auf ein Gerüst oder in einen Steiger steigen muss.
Alle Schäden, die von außen sichtbar sind: verschobene oder fehlende Dachziegel, Risse in der Fassade, abgelöste Verkleidungen, beschädigte Regenrinnen und Fallrohre, Schäden an Balkonen und Attiken. Auch Feuchtigkeitsflecken und Moosbewuchs werden im 3D-Modell detailliert abgebildet. Für verdeckte Schäden (z. B. hinter der Fassade) ergänzen wir bei Bedarf eine thermografische Inspektion.
Die Detailgenauigkeit hängt von der Flughöhe und der Kameraauflösung ab. Bei gebäudenahen Flügen (3–10 Meter Abstand) erreichen wir eine Bodenauflösung von 1–3 mm pro Pixel. Risse ab ca. 0,5 mm Breite werden im Modell sichtbar. Für die meisten Schadensfälle an Dach und Fassade reicht das aus, um Schadensart und -umfang zuverlässig zu beurteilen.
Nein. Der Webviewer läuft im Browser — Chrome, Firefox, Safari, Edge. Es ist kein Download oder sonstiges nötig. Der Handwerker klickt auf den Link und kann sofort im Modell navigieren und messen. Das funktioniert auf Desktop-Rechnern und Laptops, wobei die klare Empfehlung in der Bearbeitung am Desktop liegt.
Bei akuten Schadensfällen reagieren wir kurzfristig. In der Regel können wir innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach Ihrer Meldung befliegen.
Ja. Hochauflösende, georeferenzierte Aufnahmen und 3D-Modelle werden i. d. R. von Versicherungen als Dokumentationsgrundlage anerkannt. In vielen Fällen erspart die Drohnendokumentation der Versicherung die Beauftragung eines separaten Gutachters mit Hubsteiger und beschleunigt damit die Regulierung.
Einfache Drohnenfotos liefern Einzelbilder ohne Maßbezug. Sie enden als Bilddateien in einem Ordner. Unsere Schadensdokumentation erzeugt ein maßstabsgetreues 3D-Modell, in dem Sie Schäden vermessen und das Sie per Link teilen können. Der Unterschied liegt im Ergebnis: Sie erhalten ein Werkzeug, das Entscheidungen und Angebote ermöglicht.
Die Kosten einer Schadensdokumentation hängen von der Gebäudegröße, der gewünschten Auflösung und dem Umfang der Auswertung ab. Orientierende Richtwerte:
Für ein Einfamilienhaus (Dach + Fassaden) bewegt sich der Preis ab ca. 400–700 € netto. Ein Mehrfamilienhaus oder Gewerbeobjekt liegt je nach Fläche und Komplexität bei 700–1.500 € netto. Bei der Beweissicherung (Erstbefliegung + Vergleichsbefliegung nach Baumaßnahme) kalkulieren wir beide Flüge als Paket.
Für ein verbindliches Angebot beschreiben Sie uns das Gebäude und den Anlass. Die Angebotserstellung ist kostenfrei.
Beschreiben Sie uns den Schaden und das Gebäude.
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer Einschätzung und einem Angebot.

Sie haben eine Frage?