Wir erfassen Grundstücke, Bauflächen, Halden und weitläufige Areale aus der Luft.
Aus den Aufnahmen entstehen georeferenzierte Orthofotos, Punktwolken und digitale Gelände- oder Oberflächenmodelle. Sie erhalten aktuelle Daten für Planung, Bestandsaufnahme, Dokumentation oder Mengenermittlung.
Die Ausgabe stimmen wir auf Ihren Arbeitsprozess in CAD, GIS oder einem browserbasierten Webviewer ab.
Große Flächen zusammenhängend und aktuell erfassen.
Geländeformen, Höhen und sichtbare Strukturen nachvollziehen.
Überlappende Luftbilder werden zu räumlichen Datensätzen verarbeitet.
Ergebnisse passend zur vorgesehenen Weiterverarbeitung.
Bei Bau- und Infrastrukturprojekten liegen häufig Pläne vor, die den heutigen Zustand einer Fläche nur eingeschränkt abbilden. Gelände wurde bewegt, Böschungen wurden verändert, Lagerflächen sind hinzugekommen oder die vorhandene Datengrundlage ist für die weitere Planung zu grob.
Eine Drohnenbefliegung erfasst den sichtbaren Bestand flächendeckend und aus einer einheitlichen Perspektive. Sie erhalten einen aktuellen Datensatz, mit dem sich Geländeformen, Höhenverläufe, Flächen und vorhandene Strukturen nachvollziehen lassen.
Der benötigte Datensatz richtet sich danach, was Sie anschließend damit tun möchten. Vor der Befliegung klären wir, welche Auswertung, Genauigkeit, Georeferenzierung und welches Dateiformat für Ihr Projekt sinnvoll sind.
Ein Orthofoto zeigt die erfasste Fläche als zusammenhängende, entzerrte Draufsicht. Entfernungen, Flächen und sichtbare Objekte können lagerichtig dargestellt und in geeigneter Software ausgewertet werden.
Die Datengrundlage eignet sich unter anderem für Bestandspläne, Baustellenübersichten, Flächendokumentationen, GIS-Anwendungen und die Abstimmung mit Projektbeteiligten.
Die Punktwolke bildet die erfassten Oberflächen dreidimensional ab. Jeder Punkt besitzt eine räumliche Position. Daraus lassen sich weitere Modelle, Schnitte, Höhenangaben und Planungsdaten ableiten.
Das digitale Oberflächenmodell bildet die aus der Luft sichtbare Oberfläche ab. Dazu können Gelände, Vegetation, Gebäude, Lagerbestände und weitere Objekte gehören.
Ein digitales Geländemodell beschreibt die Geländeform ohne aufstehende Gebäude und Vegetation. Es unterstützt die Auswertung von Höhenverläufen, Gefällen, Böschungen und Geländeübergängen.
Die Ableitung hängt von der Beschaffenheit der Fläche, dem Bewuchs, der Datengrundlage und dem eingesetzten Verfahren ab. Dichte Vegetation kann den darunterliegenden Boden verdecken und die Modellierung einschränken.
Aus den Höhendaten können je nach Auftrag Höhenlinien, Längsprofile, Querprofile oder Geländeschnitte erstellt werden. Diese Auswertungen unterstützen beispielsweise die Planung von Verkehrswegen, Entwässerung, Erdarbeiten und Geländeübergängen.
Ein browserbasierter Webviewer ermöglicht die gemeinsame Betrachtung der Projektfläche, ohne dass jeder Beteiligte eine spezielle Auswertungssoftware benötigt. Abhängig vom Datensatz können Punkte, Strecken, Flächen oder Höhen direkt im Modell nachvollzogen werden.
Die Erfassung wird an den späteren Verwendungszweck angepasst. So entstehen Daten, die Planungs-, Bau- und Dokumentationsprozesse konkret unterstützen.
Vorhandene Geländeformen, Zufahrten, Böschungen und sichtbare Bestandsstrukturen werden in einem aktuellen Gesamtmodell erfasst. Das erleichtert die Abstimmung zwischen Bauherrschaft, Planung und Ausführung.
Für Straßen, Wege, Leitungsbau und Erschließungsmaßnahmen können Geländeaufnahmen, Orthofotos, Höhenmodelle und Profile als digitale Planungsgrundlage dienen.
Geländeverläufe, Böschungen, Baugruben, Haufwerke und bearbeitete Flächen lassen sich dokumentieren. Bei wiederkehrenden Aufnahmen können Veränderungen zwischen mehreren Projektständen ausgewertet werden.
Weitläufige und teilweise schwer zugängliche Areale können aus sicherer Entfernung erfasst werden. Dazu gehören auch Regenrückhaltebecken, Versorgungsflächen, Grünflächen und technische Außenanlagen.
Die Ausgabe wird an Ihren Arbeitsprozess, das benötigte Koordinatensystem und die eingesetzte Software angepasst.
Georeferenzierte Draufsicht für Bestandspläne, Flächenauswertungen und GIS-Anwendungen.
Mögliche Ausgabe: GeoTIFF, Rasterdaten oder PDF.
Räumlicher Datensatz für Messungen, Modellierung und die gemeinsame Betrachtung der Projektfläche.
Mögliche Ausgabe: LAS, LAZ, XYZ, OBJ oder Webviewer.
Gelände- und Oberflächenmodelle für Höhenverläufe, Gefälle, Böschungen, Profile und Geländeschnitte.
Aufbereitete Daten für die Weiterverarbeitung in Planungs- und Dokumentationsprozessen.
Mögliche Ausgabe: DXF, GIS-kompatible Daten, PDF oder browserbasierter Webviewer.
Welche Ergebnisse erforderlich sind, legen wir vor der Befliegung anhand des konkreten Verwendungszwecks fest.
Aktuelle Gelände-, Höhen- und Flächendaten unterstützen Arbeitsvorbereitung, Mengenermittlung, Bauablauf und Dokumentation.
Orthofotos, Punktwolken, Gelände- und Oberflächenmodelle können als digitale Grundlage in CAD- und GIS-Prozesse übernommen werden.
Sie erhalten einen aktuellen Überblick über Grundstücke, Entwicklungsflächen, Zufahrten, Böschungen und sichtbare Bestandsstrukturen.
Kommunale, technische und weitläufige Außenflächen lassen sich für Planung, Bestandsführung und wiederkehrende Dokumentationen erfassen.
Sie senden uns die Adresse, einen Kartenausschnitt oder vorhandene Planunterlagen. Zusätzlich benötigen wir eine kurze Information dazu, wofür Sie die Daten verwenden möchten.
Wir prüfen Größe und Lage der Fläche, Bebauung, Bewuchs, Flugumgebung, gewünschte Genauigkeit sowie mögliche Einschränkungen.
Flughöhe, Bildüberdeckung, Auflösung, Georeferenzierung, Koordinatenbezug und benötigte Dateiformate werden auf das Projekt abgestimmt.
Die Projektfläche wird nach der abgestimmten Flugplanung aufgenommen. Abhängig vom Auftrag ergänzen wir die Bilddaten um geeignete Referenz- und Kontrollinformationen.
Aus den Einzelaufnahmen entstehen die vereinbarten Modelle und Auswertungen. Die Übergabe erfolgt in den zuvor festgelegten Formaten oder über einen browserbasierten Webviewer.
Eine belastbare Geländevermessung beginnt mit dem vorgesehenen Ergebnis. Vor dem Einsatz prüfen wir:
Für offene und gut sichtbare Flächen arbeiten wir in der Regel photogrammetrisch. Bei dichter Vegetation prüfen wir, ob eine andere Sensorik oder ein anderer Erfassungszeitpunkt sinnvoller ist.
Unsere Geländevermessung liefert digitale Bestands- und Planungsdaten für Bau, Dokumentation, Mengenermittlung und Projektabstimmung. Wiederkehrende Befliegungen können außerdem Veränderungen von Bauflächen, Halden oder Lagerbeständen sichtbar machen. Für fortlaufende Projektaufnahmen eignet sich auch unsere Baudokumentation per Drohne.
Eine Volumenberechnung kann als zusätzliche Auswertung vereinbart werden. Dafür benötigen wir eine geeignete Datengrundlage und eine definierte Bezugsfläche.
Grenzfeststellungen, Teilungsvermessungen, amtliche Gebäudeeinmessungen und weitere hoheitliche Katastervermessungen werden durch die Drohnenvermessung nicht ersetzt. Für Bau- und Infrastrukturprojekte finden Sie weitere Einsatzmöglichkeiten unter Drohnendienstleistungen für das Bauwesen.
Die Kosten richten sich nach Größe und Lage der Fläche, Flugumgebung, Bewuchs, Genauigkeitsanforderung, Auswertung und benötigten Dateiformaten. Ein Orthofoto verursacht einen anderen Bearbeitungsaufwand als ein vollständiges Geländemodell mit Profilen und Volumenauswertung. Nach Prüfung der Projektfläche erhalten Sie ein konkretes Angebot.
Drohnen eignen sich besonders für die zusammenhängende Erfassung größerer Grundstücke und Projektflächen. Sehr große Gebiete können in mehrere Flugabschnitte aufgeteilt werden. Maßgeblich sind die Flugumgebung, die geforderte Bodenauflösung und die benötigte Datenqualität.
Leichter und lückenhafter Bewuchs lässt sich häufig erfassen. Dichte Baumkronen oder geschlossene Vegetation verdecken jedoch den darunterliegenden Boden. In solchen Fällen prüfen wir den Erfassungszeitpunkt und die geeignete Sensorik.
Ja, sofern das benötigte Format, das Koordinatensystem und der räumliche Bezug vorab abgestimmt wurden. Wir richten die Ausgabe an der vorgesehenen Weiterverarbeitung aus.
Eine Volumenberechnung kann als zusätzliche Auswertung beauftragt werden. Dafür benötigen wir eine geeignete Datengrundlage und eine definierte Bezugsfläche. Bei wiederkehrenden Messungen können Veränderungen zwischen mehreren Aufnahmezeitpunkten ausgewertet werden.
Für technische Bestandsaufnahmen und projektbezogene Planungsdaten kann die Drohnenvermessung eine geeignete Grundlage liefern. Hoheitliche Katastervermessungen, amtliche Grenzfeststellungen und vergleichbare Aufgaben dürfen damit nicht ersetzt werden.
Die erreichbare Genauigkeit hängt unter anderem von Projektfläche, Flughöhe, Sensor, Bodenstruktur, Bewuchs, Georeferenzierung und Kontrollpunkten ab. Wir legen vor der Befliegung fest, welche Genauigkeit für den vorgesehenen Verwendungszweck benötigt wird und wie sie überprüft werden soll.
Senden Sie uns die Adresse, einen Kartenausschnitt oder einen Lageplan und beschreiben Sie kurz, wofür Sie die Daten benötigen. Wir prüfen die Machbarkeit, die passende Erfassungsmethode und den erforderlichen Auswertungsumfang.

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